Und wieder ist ein Monat vergangen und es ist der erste Sonntag des Monats April.

Damit ist es wieder Zeit für den Digitalen Unabhängigkeitstages (#dut), bzw. des Digital Independence Day (#did).

 

Welche Fortschritte haben wir gemacht:

  • wir konnten auf der #secIT2026 unsere Bemühungen, bezüglich einer Alternative zu Jumpcloud, abschließen. Ergebnis: wir sind zu klein für einen deutschen/europäischen Anbieter.

  • Entgegen der Planung haben wir unsere Arbeitszeit- und Projektzeiterfassung bereits zum 01. April geändert. Wir nutzen nun eine österreichische Lösung, die unseren Anforderungen entspricht und finanziell attraktiv ist

  • Wir haben ein Tool zur initialen Terminplanung eingeführt – ein kleiner Wermutstropfen: der Anbieter hostet auf AWS.

Wichtig ist aber beim DUT, dass man eben nicht immer wechseln muss. Man muss sich nur über die eingesetzten Lösungen im Klaren über die Risiken sein.

 

Wir werden zukünftig eine „+1“-Strategie fahren: unsere Ankündigungen werden zukünftig vor allem im Fedivers, unter @Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu finden sein und wir werden in unseren anderen externen Auftritten darauf verweisen – dieser Blog wird aber weiterhin die Quelle dieser Veröffentlichungen bleiben.

 

Dass heißt, der DUT sollte vor Allem dafür genutzt werden, seine Lösungen einem #riskassessment zu unterziehen und das Ergebnis seinem #risikomanagement zuzuführen.

 

Wir halten die Augen weiterhin offen, in welchen Bereichen wir noch zu sehr auf „Übersee“ setzen, um dann zu entscheiden, ob und wie wir einen Wechsel vollziehen können, wollen oder eben nicht werden.

Es bleiben also drei Bereiche noch unangetastet:

  • Routenplanung im Firmenwagen => kein Wechsel geplant

  • Google Android Smartphones => kein Wechsel geplant
  • AAA-Dienste => keine europäischen Alternativen / Unternehmen zu klein

 

Macht mit denn wir haben es ja auch #dutgemacht „and we #didit“